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Wie kann man Leinöl lagern?

Kaltgepresste Leinöle sind heute in ganz Europa beliebt. Es hat bereits eine sehr lange Tradition und wurde bereits in der alten Antike aufgrund seiner Vorteile für die Gesundheit benutzt. Damals wurde noch aus den Leinsamen die Kraft geholt, indem man die einzelnen Samenkörner gekaut hat. Über die Jahre hat sich aber durch verbesserte Herstellungsvarianten auch die Herstellung als Leinöl auf dem Markt durchgesetzt. Ebenso ergeben sich durch das Leinöl sehr interessante Zubereitungsmöglichkeiten für Salate oder Quarkgerichte. Es gibt wohl kein Superfood, beim dem die ordnungsgemäße Lagerung so wichtig ist wie beim Leinöl. Wird Leinöl nicht richtig gelagert, dann beginnt es, ranzig zu werden. Ist Leinöl einmal ranzig geworden, kann man es nur mehr entsorgen, weil es dann ungenießbar ist. Besonders wichtig ist die Lagerung des Leinöls, sobald das Produkt einmal geöffnet wurde und Sauerstoff hinzukommen kann. Allerdings sollte auch schon zuvor auf die richtige Lagerung geachtet werden.

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Streng genommen kann der Kunde auch die Lagerung bei sich Zuhause beobachten, kontrollieren und sicherstellen, dass das Leinöl richtig gelagert wird.

Die Zeit vor seinem Einflussbereich liegt auch nicht im Machtbereich des Kunden und muss aus diesen Gründen auch sehr speziell vor dem Kauf beurteilt werden. Man muss also als Kunde darauf achten, dass auch der Hersteller sich diesem Problem bewusst ist und für eine sichere Lagerung des Produktes in seinem Machtbereich achtet. Der Hersteller muss auch sicherstellen, dass das Leinöl während des Transports sicher gelagert wird, denn insbesondere längere Transportwege bilden dazu ein besonderes Risiko aus. Je länger der Transportweg vom Hersteller bis zum Kunden ist, desto höher lässt sich das Risiko auch bewerten. Der Hersteller muss diesbezüglich auch Vorsorge tragen und die Logistik bzw. jene Unternehmen, die für die Logistik verantwortlich sind, in die Pflicht nehmen. Sobald das Produkt den Machtbereich des Konsumenten verlässt, übernimmt der Logistikanbieter die Obsorge über das Produkt. Sobald das Leinöl vom Transportmittel in den Machbereich des Verkäufers gelangt, wird die Verantwortung an den Handel übertragen. Auch hier muss die richtige Lagerung sichergestellt werden. Wie sollte also das Leinöl richtig gelagert werden, damit die bereits weiter oben beschriebenen Probleme erst gar nicht eintreffen können.

Wie kann man Leinöl lagern?

Es sind vor allem zwei Faktoren für eine richtige Lagerung einzubeziehen. Zunächst einmal muss für die nötige Kühlung von Leinöl gesorgt werden.

Ein weiterer Aspekt ist die Lichteinstrahlung. Das Leinöl ist lichtempfindlich und sollte keinesfalls einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Wenn diese zwei Faktoren abgesichert werden können, dann ist die Lagerung perfekt organisiert worden. Was die Kühlung des Leinöls betrifft, so sollte es in etwa eine vergleichbare Temperatur sein wie dies bei der Kühlung von frischem Obst gemacht wird. Im Prinzip sollte man Leinöl diesbezüglich wie frische Nahrung beurteilen. Die meisten Hersteller haben hier auch schon besondere Vorkehrungen getroffen und achten beim Versand und bei der Lagerung im Haus auf die richtige Lagerung. Ein Problem kann im Sommer entstehen, wenn die richtige Lagerung aufgrund möglicher starker Sonneneinstrahlung nicht zu 100 Prozent gewährleistet werden kann. Für den Machtbereich zu Hause eignet sich am besten eine Abstellkammer, die vor Sonneneinstrahlung sicher ist. Besonders nach dem Öffnen des Produktes ist das sehr wichtig. Noch besser wäre eine kühle Lagerung im Kühlschrank. Allerdings sollten Sie dabei sicherstellen, dass auch bei geschlossenem Schrank das Licht ausgeht.



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