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Die Vorteile von Leinsamenöl in Kapseln

Das Leinsamenöl bietet sich in vielen verschiedenen Darbietungsformen an. Je nachdem, wie weit man in der Geschichte der Entwicklung zurückgeht, desto unterschiedlicher werden sie sich darstellen. In der Antike hat man die Leinsamen noch gekaut, weil man keine anderen Herstellungsmethoden kannte. Viel später wurde daraus das Leinsamenöl hergestellt und konnte so köstliche Salate garnieren oder es in einer Quarkcreme verarbeiten. Dies hatte nicht nur den Vorteil eines weit besseren Geschmackserlebnisses, sondern vor allem einen positiven Effekt auf die eigene Gesundheit. Woher kommt aber der positive Effekt des Leinsamenöls? In den letzten Jahren sind die sogeannten Superfoods schick und modern geworden.

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Das Leinsamenöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren und hat zudem wertvolle Mineralien und Ballaststoffe

Sie kennen vielleicht Goji-Beeren oder frischen Kakao. Beide Nahrungsmittel können Sie entweder so essen oder auch in anderen Nahrungsmitteln verarbeiten. Sie können auch mit Smoothies vermischt werden und so als positiver Zugang zu einer gesünderen Ernährung verstanden werden. Das Leinsamenöl wurde erst viel später als Superfood erkannt und wurde eigentlich nur aus geschmacklichen Gründen einem Salat beigefügt. Erst später erkannte man die wahren Vorteile des Leinsamenöls und nutzte den tollen Geschmack auch für andere Zubereitungsarten. Heute vermischt man es mit Quark, fügt einen Esslöffel davon einem Smoothie bei und manche Menschen genießen es auch unverdünnt als kleine Zwischenmahlzeit. Dies verwundert auch nicht, denn das Leinsamenöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren und hat zudem wertvolle Mineralien und Ballaststoffe. Ebenso hilft es während einer Diät, Gewicht zu verlieren und die Muskelsubstanz während dieser Phase zu erhalten. Beides sind Vorteile, auf die sehr häufig vergessen wird. die Vorteile sind also zweierlei bemessen. Selten gibt es ein Superfood, welches nicht nur sehr gut schmeckt (das Leinsamenöl hat einen eher fruchtigen und leicht nussigen Geschmack), sondern auch sehr viele wichtige Nährstoffe hat.

Die Vorteile von Leinsamenöl in Kapseln

Kapseln bieten sich in einer Diät perfekt an an, weil man dadurch genau die richtige Dosierung der abgezählten Fettsäuren abnehmen kann

Man kann es zudem auch in Kapseln kaufen. Dabei geht allerdings der gute Geschmack verloren, da die Kapseln ja auch geschmacksneutral geschluckt werden. Wer allerdings zum Beispiel in einem stressigen Beruf festsitzt und keine Zeit dazu hat, einen geschmackvollen Salat zuzubereiten, der wird sich mit Kapseln wesentlich leichter tun können. Die Kapseln lassen sich sehr leicht verstauen und können daher auch überall hin auf Reisen mitgenommen werden. Sie werden aufgrund ihrer einzigartigen Substanz auch sehr schnell als solche Kapseln erkannt. Noch dazu bieten sich die Kapseln in einer Diät an, weil man dadurch genau die richtige Dosierung der abgezählten Fettsäuren zunehmen kann. Es lässt sich die genaue Kalorienzahl bestimmen und so abzählen, wie viele Kapseln man täglich einnehmen muss, um das tägliche Kalorienziel erreichen zu können. Man sollte allerdings immer darauf achten, dass die Kapseln nach den gleichen Prinzipien hergestellt wurden wie das üblich ist. Gerade bei der Herstellung von Leinsamenöl muss auch auf ein genaues Prozedere geachtet werden, damit man die notwendigen Nährstoffe in den Kapseln erhalten kann. Man sollte aus diesem Grund nicht unbedingt die günstigsten Kapseln erwerben, da sehr viele Hersteller genau bei der Herstellung sparen und daher auch nicht die qualitativ sensiblen Herstellungsprozesse beachtet werden. Dies schlägt sich in der Regel in einer minderen Qualität nieder und ist nicht gerade begünstigend für ein hochwertiges Produkt. Achten Sie also genau darauf, wie das Produkt hergestellt wurde und in welcher Konsistenz die wichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Produkt enthalten sind. So zum Beispiel sollte ein Minimum an der essenziellen Linolsäure im Produkt vorhanden sein. Es gibt unterschiedliche Schätzungen darüber, wie hoch der Anteil an der Linolsäure im Produkt sein sollte. Konservative Schätzungen gehen von zumindest 50 Prozent aus.



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